Roadmovie über zwei Freunde, die unterwegs zu Bud Spencer das Leben der Filmikone rekapitulieren
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Doku-Kino: Sie nannten ihn Spencer

Mischung aus Road-Movie und Dokumentation über Schauspielikone Bud Spencer: Zwei riesige Bud-Spencer-Fans, Marcus Zölch und Jorgo Papasoglou, versuchen sich ihren Lebenstraum zu erfüllen, nämlich ihr Idol einmal persönlich kennenzulernen. Dazu unternehmen die beiden Freunde eine Reise quer durch Europa, bei der sie zahlreiche Weggefährten von Carlo Pedersoli, wie Spencer mit bürgerlichem Namen heißt, treffen, darunter dessen kongenialen Leinwandpartner Terrence Hill oder Hills deutschen Synchronsprecher Thomas Danneberg. Gleichzeitig gelingt Regisseur Karl-Martin Pold jedoch auch ein Porträt der Schauspieikone Bud Spencer, der vor, neben und nach seiner Filmkarriere noch zahlreiche andere Berufe ausübte, etwa olympischer Schwimmer, Schrifsteller, Erfinder und Modedesigner. Und am Schluss ihrer Reise wartet auf Marcus und Jorgo dann ein ganz besonderes Zusammentreffen.

  


    
Deutschland 2017
ein Film von Karl-Martin Pold
122 Min., frei ab 0 Jahren



So 13.8. / 18.15 Uhr
Mo 14.8. / 18.15 Uhr
Di 15.8. / 18.15 Uhr
Mi 16.8. / 18.15 Uhr
Das meinen die Kritiker

NDR.de
"ist der Film vor allem von dem Gedanken beseelt, dass Bud Spencer echt ist"
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FOCUS online
"„Bud ist ein großer. Eine unsterbliche Legende.“ Und dieser Film eine wunderbare Hommage an ihn!"
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edp-film.de
"Ein Film von, mit und für Fans, finanziert zum Teil durch Crowdfunding, als Übersetzer und hinter der Kamera wirkten viele von ihnen mit. Aber nicht nur ein Fan-Film"
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