Adaption von Hape Kerkelings gleichnamigen Bestseller über seine Auszeit und Erfahrungen auf dem Jakobsweg
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Ich bin dann mal weg

Entertainer Hape Kerkeling bricht auf der Bühne zusammen. Ein Arzt rät dem gestressten Mann, sich einige Monate zu schonen. Bald erzählt er seiner verblüfften Agentin Dörte von seinem ganz besonderen Entspannungs- und Selbstfindungsplan: Mit der Erinnerung an seine gläubige Omma im Kopf will Hape den Jakobsweg entlangpilgern. Im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port angekommen, lernt er zwei andere Pilgerinnen kennen, die zurückhaltende Stella und die forsche englische Journalistin Lena, die er jedoch bald wieder aus den Augen verliert. Der steinige, steile Weg ist für den Sportmuffel Hape beschwerlich, die überfüllten, engen Pilgerherbergen sagen ihm nicht zu. Er will abbrechen, doch Lena, Stella und der südamerikanische Lebenskünstler Americo bringen ihn wieder auf Kurs.

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Hape Kerkelings Bestseller "Ich bin dann mal weg", der der Nation das Pilgern nahebrachte, endlich verfilmt werden würde. In der Filmversion spielt Devid Striesow den angeschlagenen Entertainer Hape, der sich nach einem Hörsturz, einer Gallenblasen-OP und einem freilich nur eingebildeten Herzinfarkt ein halbes Jahr Auszeit nimmt und sich auf die Suche macht - nach Gott, der Wahrheit oder vielleicht doch nur nach sich selbst.
  


    
Deutschland 2015
ein Film von Julia von Heinz
92 Min., frei ab 0 Jahren

mit Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch
Das meinen die Kritiker

STERN online
"ICH BIN DANN MAL WEG ist großes, gelungenes Unterhaltungskino mit Humor, Tiefgang und ganz viel Wärme."
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programmkino.de
"Ein betont leichter Tonfall, der Kerkelings Buch noch gefälliger macht, als es eigentlich ist, aber durchaus zu bewegen weiß."
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