Musikalische Filmerzählung mit französischem Charme und zeitloser Weisheit
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Die Liebenden

Keiner versteht von Liebe und Leichtigkeit so viel wie die Franzosen: Vom Paris der 60er bis heute spannt sich der bunte Reigen des Lebens und der amourösen Abenteuer von Madeleine und ihrer Tochter Vera. Zwei Frauen, die sich mit Leidenschaft und Charme durch die Irrungen und Wirrungen des Lebens schlagen. Ob als Mädchen für gewisse Stunden, treusorgende oder treulose Gattin oder hoffnungslos verliebte Frau: Alles dreht sich um die Erfüllung in der Liebe - und die ist nicht nur glücklich. Doch was zählt, ist, sein Leben zu leben ...

"Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins"‚ - laut Regisseur Christophe Honoré hatte auch dieser Titel für DIE LIEBENDEN - VON DER LAST, GLÜCKLICH ZU SEIN gepasst. Tatsächlich ist sein Film in der Tradition der großen Romane über die Liebe zu sehen. Leichtfüßig und tragisch zugleich erzählt er von den verwirrenden Verstrickungen und Verwerfungen der Gefühle und beleuchtet dabei die spannungsreiche Entwicklung des Beziehungslebens von der sexuellen Revolution bis ins neue Jahrtausend.

  


    
Frankreich/GB/CZ 2011
ein Film von Christophe Honoré
135 Min., ab 6 Jahren

mit Catherine Deneuve, Ludivine Sagnier, Chiara Mastroianni
Das meinen die Kritiker

arteschock film
"Dies ist ein Film von einer Art, von der man dachte, dass es sie im Kino gar nicht mehr gäbe: Leidenschaftlich, pathetisch, überbordend, künstlich im besten Sinn: Wie ein Musical. "
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kino-zeit.de
"Der Film ist unbekümmerte Komödie und tiefsinnige Tragödie zugleich; und wie die umwerfenden Frauenfiguren, so schwebt auch der Zuschauer in diesem Strudel der Gefühle zwischen Leichtigkeit und Melancholie."

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