Schräges Drama in dem zwei kauzige Kopfgeldjäger auf die Jagd nach einem Handy gehen
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Das Ende ist erst der Anfang

Ein Ort am Ende der Welt: Gilou und Cochise sitzen in ihrem Pick-Up und es wirkt, als habe die Straße kein Ende. Ihr Auftrag scheint müßig, denn sie sollen ein verlorenes Handy orten, auf dem sich sensible Informationen befinden. Sie treffen an der Tankstelle eine Frau, mit der sich Cochise anfreundet und bekommen einen wichtigen Ratschlag vom Angestellten eines heruntergekommenen Hotels, doch wirklich voran kommen sie nicht. Gilou und Cochise sind nicht die einzigen, die durch diese gottverlassene Gegend irren. Esther und Willy sind auch da – sehr verliebt und auf der Flucht. Aber vor wem? Und was ist mit dem Mann, der sich Jesus nennt und die passenden Wundmale an den Händen hat, oder dem alten Bestatter? Außerdem ist da noch die Mumie im Schlafsack, von der keiner weiß, wo sie herkommt.

“The First, The Last” (im Original Les Premiers, les Derniers) stammt von dem belgisch-französischen Regisseur Bouli Lanners, der sich an Vorbildern wie den Coen-Brüdern und Quentin Tarantino orientierte und eine der Hauptrollen spielt. Es handelt sich um seinen vierten Spielfilm, da er vorher eher als Schauspieler tätig war. Mit seinen Vorgängern “Eldorado” (2008) und “Kleine Riesen” (2011) wurde Lanners mehrfach auf dem Cannes Filmfestival ausgezeichnet. Sein neuestes Drama hat ihm außerdem auf dem Carbourg Film Festival den Preis für die Beste Regie eingebracht.
  


    
Belgien/F 2015
ein Film von Bouli Lanners
98 Min., frei ab 12 Jahren

mit Bouli Lanners, Albert Dupontel, Suzanne Clement
Das meinen die Kritiker

programmkino.de
"Großartig ist, wie Lanners die mal tragischen, mal komischen Stränge und Elemente zusammenführt und immer wieder mit leiser Ironie, aber auch unverhofften Momenten zu punkten weiß."
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epd-film.de
"Tarantino, die Dardennes, Kaurismäki: Querkopf Lanners wurde schon mit manchem verglichen, spielt aber seit jeher in seiner eigenen Liga. [...] Diesmal baut er seine vertrackte Mischung aus belgischem Surrealismus, Roadmovie und einer Ästhetik des Abgewetzten noch mutiger aus."
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mittelbayerische.de
"Lanners absolut sehenswerter Neo-Western"
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