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Doku-Kino: Cinema Jenin
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In "Das Herz von Jenin" schilderte Marcus Vetter die Geschichte des palästinensischen Vaters Ismail Khatib. 2005 traf seinen elfjährigen Sohn Ahmed im Flüchtlingslager von Jenin im Norden des Palästinensergebietes eine tödliche Kugel der israelischen Armee. Khatib entschloss sich, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden. Damit wollte er helfen, die Spirale des Hasses brechen.Der Erfolg seines Films war Vetter jedoch nicht genug. Er wollte vor Ort dauerhaft etwas verändern. Mit Ismail Khatib, dem Vater des Jungen und Fakhri Hamad, dem Übersetzer von Ismail, verschrieb er sich dem Ziel das "Cinema Jenin", ein verfallenes Kino, wiederaufzubauen und zu einem kulturellen Zentrum zu machen.
CINEMA JENIN schildert in der Art eines persönlichen Tagebuchs das schwierige, aber schließlich erfolgreiche Ringen um das ungewöhnliche Projekt. Immer wieder fehlt das Geld. Immer mehr freiwillige Helfer kommen nach Jenin. Im Dschungel der Bürokratie des selbstverwalteten Palästinensergebietes müssen die beiden Misstrauen und Vorurteile überwinden, Rückschläge wegstecken und Geduld beweisen, was auch seine komischen Seiten hat. Nachdem im August 2010 das Cinema Jenin eröffnet wurde, feierte der Film am5. April 2012 dort seine Premiere.
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Israel / D 2012 ein Film von Marcus Vetter 100 Min., ab 6 Jahren
Prädikat der deutschen Film- und Medienbewertung: "besonders wertvoll"
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Das meinen die Kritiker 
Bayerischer Rundfunk: Kino Kino "Die BR-Koproduktion "Cinema Jenin" ist nicht nur ein sehenswertes Dokument der Umstände im Westjordanland, sondern auch ein Versuch, sie zu ändern." der ganze Artikel hier

FBW-Gutachten "CINEMA JENIN ist eine Geschichte über Mut in der Ausweglosigkeit. Doch noch viel mehr über die Kraft der Hoffnung und eines gemeinsamen Ziels."
der ganze Artikel hier

Der Tagesspiegel "Der Film ermutigt, weil er zeigt, wie Menschen Engagement gegen alle Widrigkeiten wagen." der ganze Artikel hier

Bayern 3 "Bewegende Dokumentation über ein verrücktes Projekt mitten im besetzten Palästina. [...] Warmherzig, selbst-kritisch und voller Enthusiasmus." der ganze Artikel hier
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